


Aserbaidschanische Öffentlichkeit weist Kampagnen zugunsten verurteilter Kriegsverbrecher zurück
Baku, 29. Juni, AZERTAC
Vertreter der aserbaidschanischen Zivilgesellschaft haben Kampagnen westlicher proarmenischer Organisationen kritisiert, die verurteilte Kriegsverbrecher, darunter Ruben Vardanyan, als Opfer darstellten.
In einem offenen Brief betonten Nichtregierungsorganisationen, Angehörige von Märtyrern, Vermissten und Minenopfern sowie ehemalige Binnenvertriebene, dass die Verurteilungen auf schweren Straftaten beruhten. Zugleich forderten sie Respekt für das Recht Aserbaidschans, Kriegsverbrechen auf seinem Hoheitsgebiet zu verfolgen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Unterzeichner erklärten zudem, dass ein dauerhafter Frieden im Südkaukasus nur auf der Grundlage einer rechtlichen Aufarbeitung schwerer Kriegsverbrechen, der Ahndung der Täter und der vollständigen Wiederherstellung der Rechte der Opfer möglich sei.
Der vollständige Wortlaut des Offenen Briefes ist unter folgendem Link abrufbar.
https://azertag.az/en/xeber/an_open_letter_by_families_of_missing_persons_relatives_of_martyrs_mine_victims_and_former_internally_displaced_persons_of_azerbaijan-4290239
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