


Glen Howard: Entwicklung der US-amerikanisch-aserbaidschanischen Beziehungen im vergangenen Jahr bemerkenswert
Washington, 8. August, AZERTAC
Die Beziehungen zwischen den USA und Aserbaidschan haben sich im vergangenen Jahr deutlich weiterentwickelt und bewegen sich weiterhin in eine positive Richtung. Das erklärte Glen Howard, Präsident der Saratoga Foundation, gegenüber AZERTAC anlässlich des Jahrestages des Treffens der Staats- und Regierungschefs der USA, Aserbaidschans und Armeniens im Weißen Haus am 8. August 2025.
Als eines der wichtigsten Ereignisse nannte Howard den Besuch des US-Vizepräsidenten J. D. Vance in Baku. Die Annäherung Washingtons an Aserbaidschan und Armenien werde durch das TRIPP-Projekt weiter gefördert. Dieses könne die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Südkaukasus stärken und die wirtschaftlichen Verbindungen der Kaspischen Region mit der Türkei ausbauen.
Howard betonte, dass Aserbaidschan von den zunehmenden Transit- und Wirtschaftsverbindungen erheblich profitieren werde. Das Land sei heute eine aufstrebende Macht im Südkaukasus, während sich die Beziehungen zwischen Baku und Washington kontinuierlich vertieften.
Viele Hindernisse in den bilateralen Beziehungen seien inzwischen beseitigt worden, darunter die Beschränkungen im Zusammenhang mit Section 907. Howard zeigte sich zuversichtlich, dass sich die US-amerikanisch-aserbaidschanischen Beziehungen künftig weiter vertiefen werden.
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