


Washingtoner Gipfeltreffen als wichtiger Schritt zum Wandel des Konfliktmodells im Südkaukasus bewertet
Baku, 7. August, AZERTAC
Der Besuch von Präsident Ilham Aliyev in den USA im August 2025 und die Paraphierung eines Friedensmemorandums zwischen Aserbaidschan und Armenien werden als wichtiger Schritt beim Wandel des Konfliktmodells im Südkaukasus bewertet.
Das sagte die Abgeordnete Sevil Mikayilova gegenüber AZERTAC. Ihrer Einschätzung nach führten die damaligen Gespräche zu einer neuen Dynamik in den Beziehungen zwischen Aserbaidschan und den USA und verliehen zugleich der Friedensagenda mit Armenien neue Impulse.
Als wichtige Ergebnisse wurden unter anderem die geplante Charta über eine strategische Partnerschaft zwischen Aserbaidschan und den USA, die Aussetzung von Section 907 sowie Vereinbarungen zum TRIPP-Projekt und zum Sangesur-Korridor hervorgehoben.
Nach Ansicht der Abgeordneten hat sich Aserbaidschan damit nicht nur als militärischer Sieger, sondern auch als treibende Kraft der Friedensagenda und als wichtiger geopolitischer und geoökonomischer Akteur im Südkaukasus positioniert.
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