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Außenministerium: Praxis, Fragen der russisch-armenischen Beziehungen mit Aserbaidschan zu verknüpfen, sollte beendet werden

Baku, 28. Juli, AZERTAC

„Die erneut von Maria Sacharowa, der Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, geäußerten Ansichten zum ehemaligen armenisch-aserbaidschanischen Konflikt stellen eine Verzerrung der Realität dar“, erklärte Aykhan Hajizade, Sprecher des Außenministeriums Aserbaidschans, auf Anfrage lokaler Medien zu den Äußerungen der Sprecherin des russischen Außenministeriums zur Region Garabagh und zur Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS).
„Die Region Garabagh wurde von der internationalen Gemeinschaft, einschließlich der Russischen Föderation, stets als integraler Bestandteil Aserbaidschans anerkannt. Daher sind die fortgesetzten Versuche, die Frage der Anwendung von OVKS-Mechanismen auf die souveränen Gebiete Aserbaidschans, die fast 30 Jahre lang von Armenien besetzt waren, auf die Tagesordnung zu setzen und dies mit der Frage zu verknüpfen, ob Armenien die Region Garabagh anerkannt habe oder nicht, nicht nur völlig unbegründet, sondern stehen auch im Widerspruch zur offiziellen Position Russlands hinsichtlich der aserbaidschanischen Region Garabagh.
Aserbaidschan hat seine territoriale Integrität und Souveränität im Einklang mit dem Völkerrecht wiederhergestellt und damit den früheren Konflikt beendet. Vor diesem Hintergrund sollte die Praxis beendet werden, Fragen der russisch-armenischen Beziehungen mit Aserbaidschan in Verbindung zu bringen“, fügte Hajizade zu.

Politik 2026-07-28 15:30:00