


In Erzurum werden Auswirkungen des Zangezur-Korridors auf Ost-Anatolien erörtert
Ankara, 21. September, AZERTAC
Am 2. Oktober findet in der türkischen Provinz Erzurum eine Diskussion über den Beitrag des Zangezur-Korridors zur Entwicklung der ostanatolischen Provinzen statt.
Initiator der Veranstaltung ist die Stiftung für die Entwicklung von Erzurum (ER-VAK). Daran nehmen Vertreter führender türkischer Industrieunternehmen und Investmentgesellschaften teil.
Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftlichen, handelspolitischen und strategischen Auswirkungen der neuen Verkehrsverbindung zwischen der Autonomen Republik Nachtschiwan und den westlichen Regionen Aserbaidschans.
Vertreter der Geschäftswelt aus Erzurum und den angrenzenden Provinzen werden zudem die Chancen erörtern, die die neue Verkehrs- und Logistikroute für die Türkei eröffnet.